Offen Amazon Versandkostenmodell

kirstein.markus

Sehr aktives Mitglied
11. Januar 2013
134
25
Ludwigshafen
Hallo liebe Community,

wir verkaufen seit einem halben Jahr bei Amazon. Nun hab ich eine Frage zum optimalen Versandkostenmodell.

Man kann ja anhand des
1) Umsatzes und
2) Gewichts, bzw. Anzahl der Artikel
die Versandkosten festlegen lassen.

Wir nutzen die Version "Gewicht". Leider kommt es immer wieder vor, dass andere Händler nicht das korrekte Gewicht bei einem Artikel hinterlegen, die Versandkosten aber nach dem der ASIN hinterlegten Gewicht berechnet werden.
Wenn wir das Artikelgewicht korrekt anlegen lassen wollen, muss immer ein sogenannter "Herstellernachweis" an Amazon gesendet werden. Dies schützt aber nicht davor dass nach z.B. drei Wochen wieder das Gewicht geändert wird.

Nun denken wir darüber nach den Versand nach Umsatz zu berechnen.
Nachteil: Wir haben auch teure Artikel die wir als Warensendung versenden können und günstige Artikel die wir als Paket versenden müssen.

Beides ist also für uns nicht optimal. Wie sind Eure Erfahrungen? Ich bin dankbar für Eure Antworten.

Viele Grüße

Markus
 

kirstein.markus

Sehr aktives Mitglied
11. Januar 2013
134
25
Ludwigshafen
AW: Amazon Versandkostenmodell

Als wir gestartet sind haben wir entschieden, dass wir beobachten ob es Probleme gibt.
Bisher gibt es keinen Grund die Sache mit den Warensendungen zu überdenken. Wir hoffen das bleibt so.
 

reneromann

Sehr aktives Mitglied
31. August 2012
2.135
5
AW: Amazon Versandkostenmodell

Ich würde die Sache mit der Warensendung aus zwei Gründen überdenken:
a) keine Versicherung bei Verlust
b) keine Zustellbestätigung

Sollte also eine Sendung bei der Post verloren gehen oder der Kunde behaupten, dass die Sendung nicht angekommen ist, kannst du die Ware und das Geld abschreiben. Ob das soo "prickelnd" ist, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.
Ich selbst würde eine Warensendung/normalen Brief nur bei Gutscheinen in Betracht ziehen - denn dort habe ich aufgrund der Nummerierung die Möglichkeit bei Verlust respektive "Nicht-Ankommen" den ursprünglichen Gutscheincode zu sperren und einen neuen Gutschein
Code:
 zu versenden. Sollte dann jemand auf die Idee kommen, den "alten" ungültigen Code einzulösen, steht dann ja fest, dass entweder ein Betrug oder ein Diebstahl vorliegt.

Übrigens: Warensendungen werden bei der Post bei der Priorität nachrangig behandelt - ergo dauert der Versand per Warensendung meist länger als bei Versand als "normalem" Brief. Übrigens: Einwurf-Einschreiben sind wie Einschreiben versichert, jedoch "nur" mit geringen Summen (< 20 €)...
 

Ähnliche Themen