Vorschlag:Produktionsartikel

MeisterEder

Aktives Mitglied
11. August 2006
30
0
hallöchen mal an alle, hätte da einen vorschlag.

da die software sicher auch einige produktionsbetriebe benutzen/werden.

http://666kb.com/i/aijfo95n4gcuo054j.jpg

der artikel müsste als produktionsartikel markiert werden können. und in den einen neuen menüpkt "produktion" abgelegt werden. so das automatisch ein neuer produktionsauftrag erstellt wird, wenn ein produkt gekauft wird das als produktionsartikel markiert ist!

wird der produktionsauftrag geöffnet, müsste sich eine tabelle mit den einzugebenden produkten öffnen -> die eingegebenen produkte werden abgebucht -> der "neu entstandene" artikel wird mit einer generierten S/N(generiert wird die S/N aus: Mitarbeiter, Datum, Uhrzeit) als wareneingang des fertigen produktes gebucht.

bitte um vorschläge, verbesserungen, ablehnung

gruß und schönen abend aus den kalten österreich
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Thomas Lisson

Administrator
Mitarbeiter
24. März 2006
15.574
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Köln
Warum unterscheidet man zwischen Produktionsartikel und Endprodukt?

Endprodukt = Progdukitonsartikel + Seriennummer

Denn ohne diese Unterscheidung könnte man dies als Stückliste wunder abbilden, die sowieso in eS bald einzieht.
 

MeisterEder

Aktives Mitglied
11. August 2006
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das ist sozusagen eine variable stückliste
würde in der edv branche interessant sein, da man zb nicht immer dieselben motherboards bekommet. und daher die lagerstände einer stückliste bzw deren artikel nicht mehr stimmen. einzige abhilfe -> tägliches ändern der stückliste und das ist lästig

lg
 

gerhard5302

Sehr aktives Mitglied
Stücklisten-Artikel wären schon interessant, z.B. für s.g. Setartikel. Das sind Artikel zu einem speziellen Setpreis, die sich aber aus verschiedenen normalen Einzelartikel zusammen setzen, z.B. PCs oder irgendwelche MultiPacks usw.

Der Setartikel hat eine eigene Art.Nr. und enthält Art. A, B, C, D usw. mit den jeweiligen Artikelnummern und jeweils variabler Menge.
z.b. bei PC Set Art.Nr. 120: 1 x Motherboard xyz Art.Nr. 123 + 2 x RAM xyz Art.Nr. 124 usw....

Ganz wichtig ist das für die Lagerwirtschaft, wenn man damit arbeitet.
Wenn ein Setartikel gebucht wird, müssen automatisch die einzelnen Artikel des Sets vom Lager abgebucht werden.

Herzliche Grüße

Gerhard
 

MeisterEder

Aktives Mitglied
11. August 2006
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Zitat von gerhard5302:
Ganz wichtig ist das für die Lagerwirtschaft, wenn man damit arbeitet.
Wenn ein Setartikel gebucht wird, müssen automatisch die einzelnen Artikel des Sets vom Lager abgebucht werden.

und ganz genau da ist das problem, da man leider sehr oft auf andere gleichwertige produkte ausweichen muss, da das gewünsche gerät nicht lieferbar/verfügbar ist! somit die stückliste/lagerbestände nicht mehr stimmen, auser man ändern andauernd seine stücklisten, was eher lästig ist.

wie gesagt ist ja nur ein vorschlag:)

lg
 

gerhard5302

Sehr aktives Mitglied
@MeiserEder

Für solche Fälle wird es IMHO nie ein Allheilmittel geben. Stücklistenartikel sind dazu da, eben immer wiederkehrende Setartikel zu erstellen.

Das was Du ansprichst, z.B. PC Konfigurationen mit HDD von Hersteller A, B od. C geht auf dei Schnelle nur mit:
1 Setartikel mit Preis und Art.Nr.
+ dazu auf die Rechnung untereinander
einzeln alle Komponenten mit Art.Nr. und Menge, aber Preis NULL.

Lagerbuchung beim Setartikel auf AUS. Lagerbuchung bei den Komponetnen (Motherboard, HDD, RAM, Grafikkarte usw.) auf EIN.
Dann stimmt wenigstens der Lagerstand der Bauteile.

Dazu noch auf die Rechnung einen Artikel als "Lohnleistung" (ohne Lagerbuchung) für die Assembling- und Testpauschale usw., wenn es das bei Dir gibt.

Ist wahrscheinlich einfacher, als bei jedem Set neue Stücklisten anlegen.

Herzliche Grüße

Gerhard