Nein. Da haben wir uns missverstanden.
Also wir legen einen Artikel an "Druck".
Dieser wird zum Vaterartikel und bekommt die Variationen so wie es im Bild von euch schon richtig gemacht ist.
Zusätzlich legen wir einen Artikel "Rahmen" an mit den gleichen Variationen (bis auf "ungerahmt").
Aus dem Artikel "Rahmen" machen wir ebenfalls einen Vaterartikel mit den entsprechenden Kindern.
Somit haben wir nun "Rahmen" (Vaterartikel) und als Kinder "Rahmen schwarz", "Rahmen anthrazit", "Rahmen weiss" und "Rahmen Esche dunkel"
Diese Kinder bekommen Bestände. Alternativ können diese auch ohne Bestände geführt werden.
Beim Vaterartikel "Druck" haben wir ja auch Kinder angelegt.
"Druck ungerahmt", "Druck Rahmen schwarz", "Druck Rahmen anthrazit", "Druck Rahmen weiss" und "Druck Rahmen Esche dunkel".
Bei "Druck ungerahmt" legst du nun die Auflage des Druckes fest. Beispielsweise 50 Stück.
Aus den anderen "Druck"-Kindern machst du nun Stücklistenartikel die 1x aus "Druck ungerahmt" und 1x aus "Rahmen schwarz" für "Druck Rahmen schwarz" bestehen.
Das gleiche dann auch für die anderen "Druck"-Kinder und deren Farben.
Somit hat "Druck ungerahmt" den Ausgangswert der Auflage und die Drucke mit Rahmen immer den Maximalwert von den Drucken oder von den Rahmen.
Hast du also nur noch 27 schwarze Rahmen aber 63 weisse, 74 anthrazit und 52 in Esche dann wären die Bestände deiner Druckkinder folgende:
Druck ungerahmt - 50
Druck Rahmen schwarz - 27
Druck Rahmen weiss - 50
Druck Rahmen anthrazit - 50
Druck Rahmen Esche dunkel - 50
Ich hoffe so war es verständlicher.
Vorteil daran: auf diese Art und weise kannst du auch die Bestände der Rahmen pflegen und diese auch anderen Drucken zuordnen.
Wird ein Ramen verkauft werden automatisch die Bestände bei allen Artikeln wo dieser Rahmen als Stückliste hinterlegt ist mit abgezogen.