Nein, im Ernst: Einer der beiden Entwicklungsleiter von JTL hat hier im Forum schon ein paar Mal klargestellt, dass der Fade-In Effekt rein kosmetisch ist und beim Scrollen die sowieso vorhandene Ladezeit für den nächsten Schwung Artikel aus der Datenbank "kaschiert". So ganz leuchtet mir die Logik zwar nicht ein, denn für die Bereiche "Verkaufsansicht", "Versandansicht" und "Marktplatzansicht" kann ich in den Globalen Einstellungen ja einstellen, wie viele Elemente auf einen Schwung geladen werden sollen und der Default steht hier auf 1000. Dann würde ich eigentlich auch davon ausgehen, dass das auch für die Artikelansicht gilt oder zumindest gelten könnte, aber eine Einstellung findet sich hierzu in den Globalen Einstellungen nicht.
@JTL - Ich verstehe das Ganze aber auch aus Programm-Logik-Sicht nicht, denn was man in solch einem Fall ja klassischerweise macht, ist einen Ringpuffer mit nur 3 Bildschirmseiten anzulegen und initial zu beladen, was aufgrund der geringen Menge Daten schnell geht. Wenn eine Seite nach unten scrollt, hat man dann eine Seite Scroll-Reserve nach oben und immer noch eine Seite Scroll-Reserve nach unten. Wird dann noch einmal nach unten gescrollt, dann wird die unterste Seite verzögerungsfrei auf den Schirm gebracht, weil sie ja schon im Puffer ist und im Hintergrund wird die nächste Bildschirmseite geladen und die ehemalige Erste Seite mit den neuen Daten überschrieben, Also wirklich nur ein simpler Ringpuffer mit ScreenTop-Pointer. Damit ist der Puffer auch immer gleich groß, was die Verwaltung vereinfacht und man bewegt sich immer flüssig nach oben und nach unten, ohne dass ein Fade-In Effekt nötig wäre. Vielleicht gibt es ja Gründe, warum das nicht so implementiert ist, aber falls nicht und falls einer von den JTL Entwicklern hier mitliest, dann wäre das doch mal eine Überlegung wert, oder ... 🙄