REP-Solution
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich bin Patrick, Inhaber von REP Solution, und ich habe REPMOD gebaut — ein Web-Tool, das Lieferantendaten in fertige Import-Dateien für die JTL-Ameise umwandelt.
Zur Vorgeschichte: Ich habe als IT-Verantwortlicher im Vertrieb eines Handelsunternehmens gearbeitet und dort eine ERP-Einführung betreut. Lieferantenlisten kamen mit falschen Spaltennamen, Preise standen mit Währungszeichen im Feld, Artikel waren über mehrere CSVs verteilt, und die BMECat-Dateien konnte das ERP gar nicht lesen. Die etablierten Tools konnten am Ende nur stures Spalten-Mapping — den Rest habe ich von Hand gemacht. Genau dafür ist REPMOD entstanden.
So läuft es ab: Ihr ladet die Datei vom Lieferanten hoch (BMECat 1.2 oder 2005, CSV-Preislisten), REPMOD erkennt die Spalten automatisch, ihr prüft die Zuordnung kurz — und bekommt ein komplettes Ameise-Importpaket zurück: Artikel, Hersteller, Bilder, Merkmale, Attribute und Variationen.
Ein paar Dinge, die im Alltag den Unterschied machen:
Der Unterschied zu einer Agentur: kein Projekt, keine Stundensätze. Ihr macht es selbst, ein Durchlauf dauert ein paar Minuten, abgerechnet wird nach Artikeln.
Testen könnt ihr das Ganze 14 Tage kostenlos — ohne dass etwas abgebucht wird. Ladet einfach eine echte Lieferantendatei hoch: REPMOD gibt euch einmalig bis zu 250 Artikel als fertiges Importpaket aus. Das reicht, um die Qualität an euren eigenen Daten zu prüfen, bevor ihr euch entscheidet. Danach starten die Tarife bei 149 € im Monat.
Und weil ich das selbst gebaut habe: Wenn ihr eine Mail schreibt, antworte ich. Wenn eine Lieferantendatei nicht sauber durchläuft, will ich sie sehen — solche Fälle machen das Tool besser.
https://www.repmod.de
Wenn ihr eine besonders unangenehme Lieferantendatei in der Schublade habt: Genau damit teste ich am liebsten.
Beste Grüße
Patrick
ich bin Patrick, Inhaber von REP Solution, und ich habe REPMOD gebaut — ein Web-Tool, das Lieferantendaten in fertige Import-Dateien für die JTL-Ameise umwandelt.
Zur Vorgeschichte: Ich habe als IT-Verantwortlicher im Vertrieb eines Handelsunternehmens gearbeitet und dort eine ERP-Einführung betreut. Lieferantenlisten kamen mit falschen Spaltennamen, Preise standen mit Währungszeichen im Feld, Artikel waren über mehrere CSVs verteilt, und die BMECat-Dateien konnte das ERP gar nicht lesen. Die etablierten Tools konnten am Ende nur stures Spalten-Mapping — den Rest habe ich von Hand gemacht. Genau dafür ist REPMOD entstanden.
So läuft es ab: Ihr ladet die Datei vom Lieferanten hoch (BMECat 1.2 oder 2005, CSV-Preislisten), REPMOD erkennt die Spalten automatisch, ihr prüft die Zuordnung kurz — und bekommt ein komplettes Ameise-Importpaket zurück: Artikel, Hersteller, Bilder, Merkmale, Attribute und Variationen.
Ein paar Dinge, die im Alltag den Unterschied machen:
- Vater-/Kind-Variationen werden erkannt und als Variationskombinationen angelegt — auch wenn der Lieferant sie nur über Modellnummern andeutet.
- Mengen-Staffelpreise („ab 10 Stück") landen als eigene CSV für den QuickSync-Tab „Staffelpreise Lieferant".
- Bilder kommen mit: Bild-Verweise aus der Lieferantendatei landen in den Spalten „Bild 1–20 Pfad/URL" — als Web-URL oder als Dateipfad, wenn ihr die Medien lokal auf dem Rechner oder Server ablegt. Die Ameise zieht sich die Bilder beim Import direkt.
- Mehrere Dateien eines Lieferanten (Katalog + Preisliste) werden zu einem Datensatz zusammengeführt.
- Beim Mapping entscheidet ihr mit: Was die Automatik nicht sicher zuordnet, ordnet ihr per Klick selbst zu — auch mehrere Quellspalten zusammen in ein Zielfeld, etwa drei Textspalten in eine Beschreibung. Einmal getroffene Zuordnungen merkt sich REPMOD pro Lieferant, der zweite Import läuft durch.
- Amazon-Abgleich auf Wunsch: REPMOD findet zur GTIN (sofern bei AMAZON gelistet) die passende ASIN und schreibt den aktuellen Amazon-Marktpreis (brutto und netto, mit Abfragedatum) als Info-Spalten in den Import. Eure Einkaufspreise fasst das nie an.
- Hersteller-Daten werden automatisch ergänzt: Webseite, Logo, Beschreibung — und soweit öffentlich auffindbar die GPSR-Pflichtangaben (Firma und Anschrift des Herstellers).
- Auf Wunsch erzeugt REPMOD SEO-Titel, Beschreibungen und Suchbegriffe aus den Artikeldaten.
- Neben JTL gibt es die Ausgabe auch für Shopware 6, WooCommerce, Shopify, plentymarkets oder als neutrale CSV.
Der Unterschied zu einer Agentur: kein Projekt, keine Stundensätze. Ihr macht es selbst, ein Durchlauf dauert ein paar Minuten, abgerechnet wird nach Artikeln.
Testen könnt ihr das Ganze 14 Tage kostenlos — ohne dass etwas abgebucht wird. Ladet einfach eine echte Lieferantendatei hoch: REPMOD gibt euch einmalig bis zu 250 Artikel als fertiges Importpaket aus. Das reicht, um die Qualität an euren eigenen Daten zu prüfen, bevor ihr euch entscheidet. Danach starten die Tarife bei 149 € im Monat.
Und weil ich das selbst gebaut habe: Wenn ihr eine Mail schreibt, antworte ich. Wenn eine Lieferantendatei nicht sauber durchläuft, will ich sie sehen — solche Fälle machen das Tool besser.
https://www.repmod.de
Wenn ihr eine besonders unangenehme Lieferantendatei in der Schublade habt: Genau damit teste ich am liebsten.
Beste Grüße
Patrick