Neu Biete: REPMOD — Lieferantendaten (BMECat, CSV, Preislisten) automatisch als fertiger JTL-Ameise-Import

REP-Solution

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1. Juli 2026
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Hallo zusammen,

ich bin Patrick, Inhaber von REP Solution, und ich habe REPMOD gebaut — ein Web-Tool, das Lieferantendaten in fertige Import-Dateien für die JTL-Ameise umwandelt.

Zur Vorgeschichte: Ich habe als IT-Verantwortlicher im Vertrieb eines Handelsunternehmens gearbeitet und dort eine ERP-Einführung betreut. Lieferantenlisten kamen mit falschen Spaltennamen, Preise standen mit Währungszeichen im Feld, Artikel waren über mehrere CSVs verteilt, und die BMECat-Dateien konnte das ERP gar nicht lesen. Die etablierten Tools konnten am Ende nur stures Spalten-Mapping — den Rest habe ich von Hand gemacht. Genau dafür ist REPMOD entstanden.

So läuft es ab: Ihr ladet die Datei vom Lieferanten hoch (BMECat 1.2 oder 2005, CSV-Preislisten), REPMOD erkennt die Spalten automatisch, ihr prüft die Zuordnung kurz — und bekommt ein komplettes Ameise-Importpaket zurück: Artikel, Hersteller, Bilder, Merkmale, Attribute und Variationen.

Ein paar Dinge, die im Alltag den Unterschied machen:

  • Vater-/Kind-Variationen werden erkannt und als Variationskombinationen angelegt — auch wenn der Lieferant sie nur über Modellnummern andeutet.
  • Mengen-Staffelpreise („ab 10 Stück") landen als eigene CSV für den QuickSync-Tab „Staffelpreise Lieferant".
  • Bilder kommen mit: Bild-Verweise aus der Lieferantendatei landen in den Spalten „Bild 1–20 Pfad/URL" — als Web-URL oder als Dateipfad, wenn ihr die Medien lokal auf dem Rechner oder Server ablegt. Die Ameise zieht sich die Bilder beim Import direkt.
  • Mehrere Dateien eines Lieferanten (Katalog + Preisliste) werden zu einem Datensatz zusammengeführt.
  • Beim Mapping entscheidet ihr mit: Was die Automatik nicht sicher zuordnet, ordnet ihr per Klick selbst zu — auch mehrere Quellspalten zusammen in ein Zielfeld, etwa drei Textspalten in eine Beschreibung. Einmal getroffene Zuordnungen merkt sich REPMOD pro Lieferant, der zweite Import läuft durch.
  • Amazon-Abgleich auf Wunsch: REPMOD findet zur GTIN (sofern bei AMAZON gelistet) die passende ASIN und schreibt den aktuellen Amazon-Marktpreis (brutto und netto, mit Abfragedatum) als Info-Spalten in den Import. Eure Einkaufspreise fasst das nie an.
  • Hersteller-Daten werden automatisch ergänzt: Webseite, Logo, Beschreibung — und soweit öffentlich auffindbar die GPSR-Pflichtangaben (Firma und Anschrift des Herstellers).
  • Auf Wunsch erzeugt REPMOD SEO-Titel, Beschreibungen und Suchbegriffe aus den Artikeldaten.
  • Neben JTL gibt es die Ausgabe auch für Shopware 6, WooCommerce, Shopify, plentymarkets oder als neutrale CSV.

Der Unterschied zu einer Agentur: kein Projekt, keine Stundensätze. Ihr macht es selbst, ein Durchlauf dauert ein paar Minuten, abgerechnet wird nach Artikeln.

Testen könnt ihr das Ganze 14 Tage kostenlos — ohne dass etwas abgebucht wird. Ladet einfach eine echte Lieferantendatei hoch: REPMOD gibt euch einmalig bis zu 250 Artikel als fertiges Importpaket aus. Das reicht, um die Qualität an euren eigenen Daten zu prüfen, bevor ihr euch entscheidet. Danach starten die Tarife bei 149 € im Monat.

Und weil ich das selbst gebaut habe: Wenn ihr eine Mail schreibt, antworte ich. Wenn eine Lieferantendatei nicht sauber durchläuft, will ich sie sehen — solche Fälle machen das Tool besser.

https://www.repmod.de

Wenn ihr eine besonders unangenehme Lieferantendatei in der Schublade habt: Genau damit teste ich am liebsten.

Beste Grüße
Patrick
 

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REP-Solution

Neues Mitglied
1. Juli 2026
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Hallo Patrick,

welche KI kommt da zum Einsatz?

Wie gehst Du mit den neuerdings verbindlichen Wasserzeichen bei generierten Texten um?
Hallo frankell,

berechtigte Frage — die Antwort ist unspektakulärer, als man heute erwartet: Bei den Artikel- und SEO-Texten kommt keine generative KI zum Einsatz.

Die Texte werden regelbasiert aus den Daten zusammengesetzt, die schon in der Lieferantendatei stecken — Bezeichnung, Merkmale, Normen, Warengruppe — plus einem gepflegten Branchen-Wortschatz (Werkzeug, Garten, Arbeitsschutz usw.). Gleiche Eingabe ergibt denselben Text, und jeder Baustein lässt sich auf die Quelldaten zurückführen. Da halluziniert nichts, und es entsteht auch kein austauschbarer KI-Fließtext.

Der Amazon-Abgleich ist reiner Datenabgleich (GTIN zu ASIN, Marktpreis als Info-Spalte), keine Textgenerierung.

Zu den Wasserzeichen: Da im Output keine KI-generierten Texte stecken, gibt es schlicht nichts zu kennzeichnen.

Beste Grüße
Patrick
 

frankell

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9. September 2019
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Das doch schon mal gut.

Aber Du wirst nicht sämtliche Daten aller Lieferanten der Welt auf dem Tisch gehabt haben. Da gibt es ja von bis so ziemlich alles. Auch Dinge, die man sich nicht mal vorstellen konnte, bis man sie gesehen hat. Da gibt es wildeste Konstrukte über mehrere Dateien hinweg mit verschiedensten Spaltennamen, Inkonsistenzen etc. Die wirst Du wohl kaum alle per Hardcoding abgeklopft haben. Also wird da eine KI werkeln. Korrekt?
 

REP-Solution

Neues Mitglied
1. Juli 2026
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Hallo frankell,

richtig — alle Lieferanten der Welt hatte ich nicht auf dem Tisch, und die wildesten Konstrukte kommen sicher noch. Trotzdem: keine KI. Es sind drei Stufen.

Eine Erkennung mit Regelkatalog und Normalisierung ordnet die üblichen Spaltennamen-Varianten zu („Art-Nr.", „Artikelnummer", „SKU" und so weiter). Danach wird der Inhalt geprüft: Steht in einem Preisfeld Text, fliegt die Zuordnung wieder raus, statt dass Murks importiert wird.
Was die Automatik nicht sicher erkennt, wird nicht geraten — es landet im manuellen Mapping, und der Händler ordnet es per Klick zu.
Diese Entscheidungen merkt sich REPMOD pro Lieferant. Beim zweiten Import desselben Lieferanten läuft die Datei durch — auch bei Konstrukten über mehrere Dateien hinweg (Katalog + Preisliste getrennt, unterschiedliche Spaltennamen je Datei).

Zur Einordnung: Durch REPMOD sind inzwischen Artikel von über 500 verschiedenen Herstellern gelaufen, insgesamt über 600.000 Stück. Der Anteil, den die Automatik sicher zuordnet, wächst mit jeder neuen Datei, weil ich die Erkennungsregeln laufend nachpflege. Und falls eine Datei wirklich mal so wild ist, dass ein Durchlauf scheitert: Den Fall schaue ich mir persönlich an, und die dabei verbrauchten Artikel werden dem Monatskontingent wieder gutgeschrieben. Genau solche Dateien bringen das Tool ja weiter.

Ich muss also nicht jede denkbare Spaltenüberschrift vorhergesehen haben. Bei einer unbekannten Datei macht die Automatik den Großteil, den Rest entscheidet der Händler genau einmal. Das ist Absicht: Bei Artikelnummern und Preisen will ich kein „wahrscheinlich richtig" von einer KI, die im Zweifel selbstbewusst falsch rät — sondern eine Zuordnung, die nachvollziehbar ist und beim nächsten Mal exakt so wieder gilt.

Eins noch, weil es hier im Forum immer wieder Thema ist: Die Verkaufskanal-Suchbegriffe füllt REPMOD bei der Gelegenheit gleich mit — aus den Artikeldaten erzeugt und auf die JTL-Volltextsuche zugeschnitten (Wortzusammensetzungen, Umlaut-Varianten), statt dass man sie artikelweise von Hand pflegt.

Beste Grüße
Patrick
 

frankell

Sehr aktives Mitglied
9. September 2019
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Ok, dann ist es vor allem für solche hilfreich, die die Daten vom Lieferanten mit einer gewissen Güteklasse erhalten. Was auch vollkommen ok ist. Insbesondere für diejenigen, die das bisher wirklich vor händisch gemacht haben und/oder Angst vor ner KI haben.

Ich habe halt ständig Leipziger Allerlei auf dem Tisch, mit unterschiedlichsten Spaltennamen, in verschiedenen Sprachen, mit verschiedenen Logiken (Bestände mal als echte Zahlen, mal als Zifferncode, mal Wörter (in verschiedenen Sprachen)), mit händischem Einbau des Vaterartikels oder dessen Korrektur, weil "falsch" zugeordnet, mit Ersetzen von Werten, mit Überprüfung von gesetzlichen Pflichtangaben etc. pp.

Und dann das Beste: Lieferant ändert die Datenstruktur... 😂